Katholikentag in Erfurt - Familienprogramm für alle!

Vom 29. Mai bis 2. Juni 2024 wird Erfurt zum Zentrum des 103. Deutschen Katholikentags. Unter dem Motto „Zukunft hat der Mensch des Friedens“ versammeln sich Gläubige aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt, um gemeinsam zu beten, zu...  Mehr erfahren »

Gemeinsam Sorge tragen: Für Familien und Demokratie.

Die evangelische arbeitsgemeinschaft familie und der Familienbund der Katholiken rufen vor den diesjährigen Europa-, Kommunal- und Landtagswahlen zur aktiven Teilnahme daran und zum Engagement für Demokratie auf. Denn Familien sind das...  Mehr erfahren »

Familien mit häuslicher Pflege unter steigendem Druck

Zum Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai weist der Familienbund der Katholiken darauf hin, dass ein überwiegender und zunehmender Anteil der Pflege auf den Schultern der Familien lastet. Diese Sorgearbeit benötigt mehr Anerkennung...  Mehr erfahren »

Verbesserung des Personalschlüssels für Thüringer Kindergärten jetzt!

Der Familienbund der Katholiken in Thüringen, vertreten durch den Vorsitzenden Mathias Kugler, appelliert eindringlich an die Mitglieder des Thüringer Landtags, die aktuelle Gelegenheit zu nutzen und den drohenden Verlust von über 1.000...  Mehr erfahren »

Presseschau des Tages

28.05.2024

Junge Erwachsene in Europa hadern laut einer Studie mit der Wahrnehmung ihrer Interessen in der Politik. So fühlen sie sich weder vom EU-Parlament noch von ihren jeweiligen nationalen Parlamenten ausreichend vertreten. Nur 17 Prozent äußerten in...  Mehr erfahren »

23.05.2024

Mit einer neuen Gesamtstrategie wollen Bund und Länder mehr Erzieher und Erzieherinnen für die Betreuung in Kitas und im Grundschulbereich gewinnen. So sollen etwa Menschen mit ausländischen Abschlüssen schneller in dem Beruf arbeiten können und...  Mehr erfahren »

17.05.2024

Der Präsident des Familienbunds der Katholiken Ulrich Hoffmann wünscht sich mehr "Zeit-Souveränität" für Familien. Auch für Menschen, die ihre Angehörigen pflegen, müsste mehr getan werden, sagte er am Internationalen Tag der Familie im Interview...  Mehr erfahren »

16.05.2024

Die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Leni Breymaier, will die Abtreibungsfrage außerhalb des Strafgesetzbuches regeln. „Wir müssen raus aus dem Strafgesetzbuch“, erklärte Breymaier am Mittwochabend in Berlin. Ärzte,...  Mehr erfahren »

Presseschau des Tages // 26.9.2017

· Presseschau

Nach der Wahl beginne der ganz große Spagat, findet heute die Süddeutsche Zeitung mit Blick auf die drei potenziellen Koalitionspartner Union, FDP und Grüne – und fasst deren Positionen in den zentralen Politikfeldern zusammen. Dabei zeigt sich vor allem eines: Es wird viele Streitpunkte geben. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat die Abgeordneten des neuen Bundestags zu "verbaler Abrüstung" aufgerufen, lässt uns KNA wissen. Jeder Abgeordnete habe die Pflicht, für das Gemeinwohl zu arbeiten und dürfe nicht einer Klientel dienen, sagte Marx am Montag vor Journalisten in Fulda. Es gehe um die "Bewährungsprobe", ob alle Parteien in der Lage seien, mit der neuen Situation umzugehen. Die Abgeordneten könnten streiten und um das bessere Argument ringen, sollten dabei aber auf eine "Sprache der Abgrenzung und Hasses" verzichten, fügte Marx hinzu, ohne die AfD zu nennen. Der Berliner Erzbischof Heiner Koch und geistliche Begleiter des Familienbundes der Katholiken sieht durch das Abschneiden der AfD auch die Kirchen herausgefordert. Und der ZdK-Präsident Thomas Sternberg sieht nach der Bundestagswahl "keinen Grund, als Kirche die AfD besonders zu hofieren".
Mag das Wahlergebnis auch noch so verstörend sein, Grund für gesellschaftlichen Optimismus bieten heute die Familien: Denn mehr Familien in Deutschland gehe es nach eigener Einschätzung gut, lesen wir heute auch. Zu diesem Schluss kommt eine Allensbach-Untersuchung im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, aus der die Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND, Samstag) berichten. "54 Prozent der Mütter und Väter stufen ihre wirtschaftliche Lage als sehr gut oder gut ein", heißt es in der Studie. "32 Prozent bewerteten ihre Lage als durchschnittlich, 9 Prozent als schlecht." Bevölkerungsforscher weisen uns in einer anderen Studie allerdings darauf hin, dass in Sachen Wohnraumgröße noch einiges getan werden könnte, um die Geburtenrate in Deutschland steigen zu lassen. Denn der verfügbare Wohnraum beeinflusst nach einer neuen Studie die Kinderzahl. "Die Verfügbarkeit von ausreichend großem und bezahlbarem Wohnraum ist von besonderer Bedeutung, vor allem bei der Entscheidung für ein drittes Kind", erklärte der Studienautor und Politikwissenschaftler Martin Bujard vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung am Montag in Wiesbaden. "Dabei spielt auch das Wohnumfeld mit einer kinderfreundlichen Umgebung eine wichtige Rolle."
(Familienbund der Katholiken/Sascha Nicolai)